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Eine Hängebrücke und viel Vergangenheit


Mit Freunden hatten wir uns eine Wanderroute in eines der ältesten deutschen Siedlungsgebiete ausgewählt. Eigentlich hätten wir schon einige Tage früher aufbrechen wollen, aber das Wetter spielte nicht so richtig mit. Der folgende Sonntag war dann genau richtig. Angenehme Temperaturen und herrliches Herbstwetter bescherten uns einen schönen und erlebnisreichen Tag.
Unser Ziel war eigentlich Memleben! Kennt ihr nicht? Sehr erstaunlich, solltet ihr unbedingt!
Hier befand sich eine Kaiserpfalz von Otto dem Großen, gleichzeitig sein Sterbeort, wie auch der Sterbeort König Heinrichs 1.   Noch heute befinden sich hier atemberaubende, architektonische Zeugnisse einer mittelalterlichen Klosteranlage.
Sicher habt ihr schon von der Himmelsscheibe von Nebra gehört. Vor etwa 4000 Jahren wurde sie geschaffen und durch Raubgräber hier im Jahre 1999 Inmitten eines dichten Waldes  gefunden. Ebenfalls ganz in der Nähe befindet sich das Fürstengrab von Leubingen, dass zwischen 2200 und 1600 v. Chr. datiert. Ich hoffe, ich habe die Bedeutung unseres angepeilten Zielgebietes verdeutlichen können.
Unser ursprünglicher Plan entlang des Bärentals etwa 10km zu wandern und danach Kloster Memleben zu besuchen, wurde durch eine einige Tage zuvor verbreitete Meldung in den Medien tangiert:
…In der Hohen Schrecke bei Braunsroda im Kyffhäuserkreis ist eine Hängeseilbrücke eröffnet worden. Sie ist 176 Meter lang und erstreckt sich auf 25 Metern Höhe über das Bärental. Umweltministerin Anja Siegesmund (Grüne) zeigte sich überzeugt, dass die Brücke „Strahlkraft weit über die Hohe Schrecke hinaus“ hat. Sie sei eine Einladung, die Naturschätze zu entdecken und deren Wert zu verstehen. …
Also wurde unser Programm entsprechend angepasst.
Nun – diese Brücke hat keinen praktischen Wert, zum Beispiel für Land- oder Forstwirtschaft. Sie hat einzig den Zweck Freude an der Natur zu wecken. Und siehe da, Frau Ministerin hatte Recht! Die Brücke entfaltet gleich nach der Eröffnung ihre „Strahlkraft“. Eine gewaltige Kolonne von PKW näherte sich dem verschlafenem Örtchen Braunsroda und es begann die Suche nach einem geeigneten Parkplatz.
So gab es erneut eine Berichterstattung in den Medien unter dem Tenor:
… Frust an der Hohen Schrecke: Nach dem Parkchaos der ersten Wochen soll der Verkehr in Braunsroda in geordnete Bahnen gelenkt werden. Massive Kritik besteht auch an fehlender touristischer Infrastruktur. ..- Blockierte Zufahrten, mangelnde Beschilderung, fehlende Abfalleimer, die Anfahrtsstraße einseitig zugeparkt – seit zwei Wochen ist der Frust in Braunsroda groß über das Chaos, das die frisch eröffnete Hängeseilbrücke in den Ort bringt. Und um ohne Umweg zum Wald zu gelangen, wird einfach übers Feld getrampelt. Kein Wunder, dass manchem Einwohner schon der Kragen platzte. Schon bei den Planungen des Projekts fühlten sich die Braunsrodaer außen vor. ..
Ich glaube, Frau Siegesmund, es wird in Thüringen wieder nur ein einstelliges Wahlergebnis?

Da unsere Absichten, durch die nun fertiggestellte Hängebrücke zeitlich etwas in Bedrängnis kamen, nutzten wir das Auto um nach Memleben zu gelangen.
Die genaue Lage und Abmessung der Kaiserpfalz ist bisher nicht bekannt, doch stehen von der Monumentalkirche des 10. Jahrhunderts noch einige Mauerteile . Während des Bauernkrieges wurde 1525 das Kloster von aufständischen Bauern geplündert, 1548 nach zunehmendem Niedergang infolge der Reformation endgültig aufgehoben.  In den weiteren Jahren wurde es bis zur Wende meist landwirtschaftlich genutzt. Die alte Klosteranlage wurde in den letzten Jahren aufwändig saniert und steht für verschiedenste Anlässe wie Ausstellungen, Seminare, Übernachtungen sogar Hochzeiten zur Verfügung.
(Mit Klick könnt ihr die Bilder vergrößert als Diashow sehen)

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HSK


Heidi und ich weilten einige Tage in einer Gegend, in der 90% der Autokennzeichen mit den Buchstaben „HSK“ begannen. Das steht für Hochsauerlandkreis. Dieser wird von der Ruhr und Lenne durchflossen, die beide bei Winterberg entspringen. Die restlichen 10% der Nummernschilder sind gelb und den zahlreichen Holländern zuzurechnen.
In Winterberg hatten wir Quartier bezogen. Von hier kann man das Rothaargebirge über gut ausgeschilderte Wanderwege erkunden.
Da wir lange Strecken meist mit der Bahn bewältigen, ist eine gute Anbindung an das öffentlich Verkehrsnetz uns besonders wichtig.
Winterbergs Bahnhof wurde 2018 übrigens zum „Bahnhof des Jahres“ gekürt. Leider ist er in diesem Jahr nur wenig genutzt, da wegen Bauarbeiten die Fahrgäste von Olsberg den Bus benutzen müssen. Der Vorteil für uns, der Bus endete nicht am Bahnhof und wir erreichten unser Hotel auf kurzem Weg, da wir bis Ortsmitte fahren konnten..
Das „AVITAL Resort“ ist ein ordentliches Hotel mit Hallenbad und Wellnessbereich, jedoch vier Sterne ist einer zu viel.
Wir hatten drei Wandertage eingeplant und hofften auf besseres Wetter als von den Metherologen vorhergesagt.
Die erste Tour von Winterberg zum „Kahlen Asten“ bescherte uns einen sonnigen Wandertag bei angenehmen Temperaturen. Mit 843,2 m ist er der dritthöchste Berg in dieser Region. Mit knapp 200 Höhenmetern und etwa 15Km hielten sich die Anstrengungen in Grenzen.
Unterwegs gab es Unmengen von Heidelbeeren. Ich glaube, die meisten Menschen sind der Auffassung sie könnten giftig sein. Außer uns bediente sich niemand der köstlichen Früchte.

Unsere zweite Tour führte uns durch den Schluchtenweg, entlang des Flüsschens Helle, vorbei an einer alten Wassermühle, dem Bodensee (habe mich nicht vertan, heißt wirklich so), der Wüstung Wernsdorf nach Elkeringshausen.
Wir hatten wieder eine Wegstrecke von etwa 15km zu absolvieren, nur waren die Steigungen diesmal auf dem Heimweg zu bewältigen.

Dieses Fachwerkhaus fanden wir in Elkeringshausen. Es ist eines der wenigen, wo die ursprüngliche Fassade und das Fachwerk nur gering verändert wurde. Wir hoffen das die gegenwärtige Sanierung denkmalgerecht erfolgt.

Am Sonntag lenkten wir, schließlich befanden wir uns im Ruhrgebiet, unsere Schritte in Richtung Ruhrquelle. Das Wetter hatte sich eingetrübt und hin und wieder fiel leichter Nieselregen. Das war aber kein Problem. Die Strecke betrug diesmal ja nur 10km und hatte kaum Steigungen.
Würde eurer Wasserhahn so sprudeln wie die Ruhrquelle, wäre das ein Fall für den Klempner.
Von der Ruhrquelle wanderten wir in Richtung des gleichnamigen Skigebietes und folgten nach einer kurzen Rast der alten Königsstraße nach Winterberg.

Habt ihr euch nach einem größeren oder kleinerem Ausflug frisch gemacht, solltet ihr unbedingt das Kaffeehaus Winterberg aufsuchen! Es handelt sich um ein 200 Jahre altes Gebäude mit gemütlichem Ambiente und worauf es letztlich ankommt: Tolle Kuchen und Torten!

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Pilgerwege


Seit dem Hape Kerkelings beschwerlicher Weg nach Santiago de Compostela in Buchform erschien und die ganze Geschichte auch noch verfilmt wurde, sollen vor allem deutschsprachige Touristen den Jacobsweg regelrecht okkupiert haben. Da wir das vermutet hatten, haben wir, da wir solchen Hypes ungern folgen erst einmal Abstand genommen.
Ich folge ja den einem oder anderem Blog und las kürzlich eine reich bebilderte und nett beschriebene Route von Emily Star, die sich dem Ziel Santiago de Compostela von Porto aus näherte.
Mal sehen, vielleicht denken wir noch mal neu darüber nach?

Pilgern hat ja heute nicht mehr die Bedeutung wie im Mittelalter. Zwar wird es auch noch häufig aus religiösen Motiven unternommen. Viele sehen darin aber auch einfach nur die Möglichkeit, dem hektischen Alltag zu entfliehen und auf Schusters Rappen Natur und Landschaft zu genießen.  Das ist auch Heidis und meine Motivation. So haben wir im laufe der Zeit eine Art Ritual entwickelt.
Sonntagsmorgen sitzt Heidi vor dem Sekretär und hat das unterste Schubfach herausgezogen. So hat sie auf dem Teppich sitzend, einige Wanderarten, der meist näheren Umgebung um sich herum verteilt. Sie sucht nun akribisch nach Denkmalen und Steinkreuzen. Aber auch Türme, Wind- und Wassermühlen wie Wallanlagen sind von Interesse.
Neulich hatte sie zum Beispiel ein Steinkreuz zwischen Paulinzella und Singen entdeckt (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt).
Wir parkten unser Auto in Paulinzella. Hier kannten wir uns gut aus, da wir häufig die Ruine der mächtigen Klosteranlage besuchen, die zu den bedeutendsten romanischen Bauwerken in Deutschland gehört.
Am Parkplatz ist mit Hilfe eines Automaten ein kleiner Obolus zu entrichten. Ausgerüstet mit einer schon etwas betagten Wanderkarte kamen wir, dank Heidis außergewöhnlichen topographischen Kenntnisse, bald auf den rechten Weg. Das ist schließlich ganz im Sinne des klassischen Pilgerns – den rechten Weg zu finden. 😉
Oft sind solche Wege gut ausgeschildert, jedoch haben wir trotz umfangreicher Wegweiser manchmal den entscheidenden Abzweig verpasst, weil an dieser Stelle der örtliche Heimatverein einen entscheidenden Hinweis unterlies.
Das war auch bei der Suche des „Nonnenkreuzes“ der Fall. Aber wie schon gesagt, ich war ja nicht allein!
Das schöne an unseren Steinkreuz-Pilgertouren sind besonders die spannenden wie rührenden Geschichten, welche meist dazu zu finden sind. Damit lassen sich sogar Smartphon affine Kinder erfolgreich ködern.

Nicht immer ist, wie in diesem Falle, die Geschichte an einer Tafel vor Ort nachzulesen. Dann braucht man den etwas zweifelhaften Freund „Google“.
Wir lieben diese Geschichten, die meist auf mündlichen Überlieferungen beruhen. Sie lassen eine Welt erahnen, die lange zurück liegt und uns doch etwas zu sagen hat. Es ist ein Unterschied ob wir irgendwo dazu etwas lesen oder hören oder ob wir uns auf den Weg begeben um dem Geschehenen nahe zu sein.
Wir sehen darin auch so eine Art Pilgerweg. Versucht es mal. Es gibt allein in Deutschland 6604 dokumentierte derartige Denkmale. Falls ihr keine Karten eurer Umgebung habt, schaut mal auf dieser Seite: http://www.suehnekreuz.de/
Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Pilgern. 😉

Solltet ihr rein zufällig in dieser Gegend weilen, eine kurze Wegbeschreibung:

Nonnenkreuz oder Frauenkreuz

Folgt mir noch in die Ruine des ehemaligen Benediktiner Klosters, in welches die Nonne Roswitha nicht zurück fand.

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Fischland-Darß


Diesmal hat sich Heidi durchgesetzt! Nach gefühlt 90 gemeinsamen Reisen in alle Himmelsrichtungen, die wir nach meinen Vorstellungen unternahmen, erstmals eine Reise, ganz nach ihrem Wunsch. Mit einigen Sonnenbränden war sie von Fischland-Darß öfter zurück nach Hause gereist. Nun nochmal Erinnerungen auffrischen. So sieht sie das jedenfalls.
Auch ich hatte schon einmal einen Trip nach Zingst unternommen und gute Erinnerungen an idyllische kleine Orte mit Reed gedeckten Häusern, schönen Stränden und vom Wind zerzausten Weiden und Kiefern.
Etwas Misstrauen, bei Reisen mit der Bahn, haben wir schon. So checkte Heidi noch vor dem Morgenkaffee ob unser Zug auch pünktlich ist. Welche Überraschung, er fuhr gar nicht, er fiel aus!
Durch die exzellente Reiseplanung, für die ich nicht zuständig war, bekamen wir den Zug der eine Stunde früher fuhr noch.
Das ermöglichte uns eine reichliche Mittagspause in Berlin. Letztlich kamen wir wie geplant in Ahrenshoop an. Der Ort erlangte bereits Ende des 19. Jahrhunderts eine gewisse Bekanntheit durch die Ansiedlung einiger etablierter Künstler, was zur Gründung einer Malschule in der entstandenen Künstlerkolonie führte. Heute versucht man dieses Erbe weiter zu pflegen. So ist beispielsweise Ute Lemper der Stargast des 20. Ahrenshooper Jazzfestes am 22.06.2019.
Im „Räucherhaus“, am verträumten Hafen von Althagen bezogen wir für eine Woche eine kleine Ferienwohnung.
Von hier aus erkundeten wir Zingst, Prerow, Wustrow und den Leuchtturm Darßer Ort.
Badewetter hatten wir nicht, was ja zu dieser Jahreszeit auch nicht erwartbar war. Meist zerzauste uns heftiger Sturm und die Temperaturen lagen oft im einstelligen Bereich. Vom Regen blieben wir aber bis auf einen Vormittag verschont.

Als Fazit unserer Reise können wir sagen, es war wunderschön aber es hat sich vieles verändert. Der morbide Charme der Halbinsel ist einer Idylle aus bunten Ferienhaussiedlungen gewichen. Die einstigen Kapitänshäuser und Fischerhäuschen strahlen in leuchtend Farben und dienen fast alle touristischen Zwecken.
Am Deich grasende Schafe vermisst man genauso wie das Gackern von Hühnern oder das Krähen eines Hahnes. Wir begegneten einem jungen polnischen Busfahrer und auch der Backfisch am Kiosk wurde von einer jungen Polin zubereitet. Fischerbote finden ebenfalls nur noch für Ausflugsfahrten Verwendung. So konnte ein altes Zeesboot, was durch einen Verein restauriert wurde und im Hafen von
 Althagen lag, zu Ausfahrten genutzt werden.
Auch die Natur, greift wie schon seit vielen Jahren, nach dem Fischland. Am Leuchtturm musste ein zugehöriges Gebäude bereits abgerissen werden, weil ihm das Meer schon bedrohlich nahe gekommen war.

…Die Wellen stürmen Jahr für Jahr
und langsam wird mir klar,
das vielleicht in wenigen Jahren
unser Fischland einmal war. …


Dies ist die erste Strophe eines Gedichtes aus dem Jahr 2013 der15-jährigen Schülerin Henriette Krull aus Niehagen.

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Mordsteine und Sühnekreuze


Die weiße Frau von Tonndorf lebte einst mit ihrem ritterlichen, stolzen Gemahl, einem Grafen von Orlamünde, auf der Burg.
Tonndorf0105 (16)
(SchlossTonndorf bei Bad Berka)
Kinder waren ihr versagt geblieben. Der Graf, ihr Gatte  beteiligte sich an einem Kreuzzuge, um am heiligen Grabe Gottes um einen Stammhalter anzuflehen. Unversehrt kehrte er nach langer Zeit in die Heimat zurück.  Er machte bei seiner Heimkehr, nur von einem Knappen bekleidet, einen Umweg über das von seiner Gemahlin gegründete Kloster Muncheszella, (München an der Ilm) um dem Prior Reliquien zu übergeben, welcher er aus dem heiligen Lande mitgebracht hatte.
Nach seinem Gebet in der dortigen Kapelle , wo er dem Herrgott  für seine glückliche Rückkehr gedankt hatte, ritt er in Richtung Tonndorf. Von den Zinnen winkte ihm glücksstrahlend mit einem langen weißen Schleier seine Gemahlin  zu.
In der Nähe des  Dorfes erschien plötzlich eine feindliche Schar aus einem Hinterhalt. Bevor Hilfe von der Burg heran kam, wurde der Graf vor den Augen seiner entsetzten Gemahlin am Fuße der Feste erschlagen. Voll Grauen über das Geschehen, in dem Drange, zu ihm eilen, ihm helfen zu wollen, beugte sie sich weit über die Zinnen der Mauer und stürzte in den Graben hinab. Vergebens suchte man überall nach ihr.
Drei Tage bahrte man den Leichnam des Ritters in der Burgkapelle auf.  Um Mitternacht erblickten seine  Wache haltenden Knappen, am Kopfende des Sarges die verschwundene Gräfin.  Sie begaben sich vor die Kapelle, um die hohe Frau nicht zu stören.
Am Morgen war die Gräfin noch immer nicht hinaus gekommen. Als sie die Kapelle betraten, war sie leer.
Drei Nächte lang wiederholte sich dies. Man sah sie kommen, aber keiner sie gehen. Auch nach der Beisetzung in der Tonndorfer Kirche blieb sie verschwunden. Am Jahrestage des Mordes, als drei Sühnekreuze am Ort der Untat gesetzt wurden, sah man sie nachts dort sitzen. Sie soll dorthin alljährlich vom Schlosse aus hinabschweben, nachdem sie durch alle Zimmer gegangen ist. Weithin ist der Schein ihres Lichtes zu sehen. Wer bei den Kreuzen die weiße Frau sitzen sieht, wird in dem Jahre sterben, so die Geschichte.
Steinkreuze
(ursprünglich sollen hier drei Kreuze gestanden haben)
Warum erzähle ich euch so eine schaurig schöne Geschichte? Ganz in eurer Nähe stoßt ihr auf ähnliche spannende Überlieferungen. Schaut mal auf die Seite: http://www.suehnekreuz.de/!
Jetzt wo es auf der Trasse nicht mehr so gemütlich ist und ein Tee am Kamin den Vorzug genießt, könntet ihr ja vorher noch einen Spaziergang planen. Es ist sogar möglich Kindern eine Smartphone-Pause  schmackhaft zu machen (Wir waren da schon erfolgreich).