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Es weihnachtet sehr!


AK KopieIch kann selbst dem grauen, nassen und kalten Schmuddelwetter des Novembers etwas abgewinnen. Wir besuchen dann häufiger Veranstaltungen wie Kino, Theater, Ausstellungen und Ähnliches.
So hatten wir uns Karten für die Buchlesung mit Sven Regener besorgt. Er stellte seinen neuen Roman „Wiener Straße“ vor. Dieser führt uns ins  West-Berlin der 80ziger Jahre und ist bunt und komisch, wie immer bei Sven Regener.
Seine Lesung begann er mit den Worten: “Ich werde jetzt 90 Minuten lesen. Lesen. Lesen. Lesen. Ohne Pause! Manche Leute gehen dann. Dann noch eine Zugabe und wir sind fertig.”
Gleich zu Beginn ein Satz, der nach immerhin 86 Zeilen sein Ende findet. Ob das ein Rekord darstellt weiß ich nicht, versucht aber mal so einen Satz zu lesen (laut und mit richtiger Betonung) .
Allein für diese Leistung verdiente er schon reichlich Applaus!
Mit ähnlichen Worten wie seine Lesung, leitet er auch seine Konzerte mit “Element of Crime” ein. (Sehr hörenswert!)

ForsthausBacken01
Dann war da noch unser handgefertigtes Roggenmischbrot, welches im alten Steinbackofen über Buchenholzfeuer gebacken wurde. Wir hatten es bei unserem letzten Besuch im “Forsthaus Willrode” bestellt.So begaben wir uns also, bei wie oben geschilderten Novemberwetter, auf den Weg. Das Anwesen wirkte durch den ersten Schnee wie mit Puderzucker bestäubt. Wir hielten uns diesmal nicht zu lange auf. Nach einem kleinen Schwätzchen mit dem Imker, der hier regelmäßig Honig anbietet, wärmten wir uns im Backhaus. Unser Brot war gerade aus dem Ofen gezogen worden. Es duftete im ganzen Raum nach den frischen Broten. Als wir die fälligen 3,50€ berappt hatten und das Brot im Beutel verstaut war, begaben wir uns zurück zum Auto, welches nun durch den Duft unseres erstandenen Backwerkes den Eindruck einer fahrenden Backstube vermittelte.
Heidis Kollegen, die nicht hier zu Hause sind und wegen ihrer Arbeit, die sie hierher verschlug, eine Zweitwohnung nutzen, treffen sich oft zu gemeinsamen Unternehmungen. Sie hatten schon in den zurückliegenden Jahren von der schönen Eröffnungsfeier des Weihnachtsmarktes auf dem Domplatz berichtet.
Obgleich es recht kalt war, folgten wir am Dienstag über anderthalb Stunden der wirklich gelungenen Veranstaltung. Zurück zu Hause brauchten wir dann aber doch dringend einen Glühwein.
Euch eine schöne Adventszeit und manch leckeres erwärmendes Getränk.
PS: Natürlich habe ich wieder einen Adventskalender für Euch. Einfach am Seitenanfang aufs Bild klicken, da ihr aber nun schon einmal hier angelangt seid: Sigis Adventskalender!

Oberbürgermeister Bausewein eröffnet den Weihnachtsmarkt in Erfurt

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Heidi backt!


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Hier handelt es sich um Nürnberger Lebkuchen
Der  Monat November könnte, nach Absolvierung der vielen Geburtstage in unserer Familie, genau so überschrieben sein (Heidi backt!).
Die Geburtstagsfeierlichkeiten hielten sich in diesem Jahr aus verschiedensten Gründen im bescheidenen Rahmen. Erstmals seit Jahren haben wir zu Heidis Geburtstag ,diesmal wegen Gästemangels, auf den Besuch einer Gaststätte verzichtet.
Das war nur bedingt eine tolle Idee. Die drei Gänge, die wir auftischten, erfreuten zwar nicht nur unseren Gaumen, auch unsere Gäste schienen durchaus angetan. Wehrmutstropfen war der nicht unerhebliche Aufwand.
Die Vorbereitungen und Zubereitung des Mahls sorgt ja noch, in Erwartung eines fantastischen Genusses, für die Ausschüttung von reichlich Dopamin. Beim Anblick des Aufwaschs wurde die Produktion jeglicher Glückshormone jedoch umgehend eingestellt. Nach dem der letzte Teller oder Topf wieder seinen angestammten Platz gefunden hatte, kamen wir zu dem Schluss, dass die meisten Preise im Restaurant wohl doch ihre Berechtigung haben.
Nun haben wir eine völlig andere Situation. Betörender Duft aus der Küche strömt in mein Zimmer; denn wie schon erwähnt: Heidi backt!
Wir lieben diese Zeit. Sie hält vermutlich bis Anfang Dezember an. Dann erwarten wir Oscar und Fritz, die ebenfalls Spaß an dieser vorweihnachtlichen Beschäftigung haben. Sicher wird auch wieder ein neues Rezept ausprobiert und einige Kostproben müssen auch versandt werden.
Verschickt habe ich auch jedes Jahr einen Christstollen, der in unserer Gegend “Schittchen” heißt. Das gestaltet sich diesmal etwas schwieriger als in den zurückliegenden Jahren.
Der Verdrängungswettbewerb in der Backwarenindustrie hat hier zu einigen Insolvenzen geführt. So ist dem auch unser geliebtes  “Elmi-Schittchen” zum Opfer gefallen. Nach unseren umgehend eingeleiteten Verkostungen adäquater Backwaren aus der Region, haben wir die “Konditorei und Bäckerei Bauer” als tauglichen Ersatzlieferanten gewählt.
Nutzt die kühlen und nebligen Tage, macht  etwas, was euch und vielleicht auch Familie und Freunden Freude bereitet.
VLUU L100  / Samsung L100

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Wir lieben Krempel


Vergangenes Wochenende zog Sturmtief „Herwart“, ich glaube so war der Name, auch über unsere Region. Da war unser Plan, das alte Forsthaus, nicht weit von unserem Zuhause aufzusuchen arg in Gefahr. Nach dem Mittagessen, der Sturm hatte sich gelegt, setzten wir uns dann doch ins Auto und hofften unbeschadet unser Ziel zu erreichen. Wir mussten nur einem Ast, der auf der Straße lag, ausweichen und erreichten das alte Anwesen bei recht angenehmen Wetter.
Forsthaus-Willrode-Karte01 Kopie

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Wie ihr seht, liegt das Forsthaus Willrode unmittelbar an der A4 und ist leicht zu erreichen. Falls Ihr in Richtung Dresden unterwegs seid, könnt ihr Erfurt-West abfahren und über Egstedt seid ihr in 10 Minuten am Ziel. In Richtung Frankfurt, fahrt ihr Erfurt-Ost ab und erreicht über Schellroda, in eben dieser Zeit das Ziel. Um nicht vor verschlossenem Tor zu stehen, solltet ihr euch auf jeden Fall informieren das eine Veranstaltung stattfindet und ihr so Zugang zu dem sehenswerten historischen Kleinod bekommt (Veranstaltungskalender).
Wir waren schon als Kinder gerne in dem mitten im Wald gelegenen  alten Gemäuer. Damals grunzte noch ein Schwein im Stall und Hühner und Enten bevölkerten den weitläufigen Hof. Das Anwesen stand Besuchern ständig offen und man konnten Limonade, Bier und Bockwurst erhalten. Nach dem Tod des Hausherren fiel die Bockwurst aus dem Angebot, aber bis Anfang der 90-er Jahre war Bier und Brause immer erhältlich.
Heute ist das Tor nur zu Veranstaltungen offen. Es gibt einen Wildverkauf, man kann den Umgang mit der Motorkettensäge erlernen und manches mehr. Nun steht beispielsweise der Weihnachtsmarkt bevor und es werden Christbäume verkauft.
Glücklicherweise ist dieses Baudenkmal nicht, wie manches andere historische Gebäude, Spekulanten in die Hände gefallen, was in den Umbruchjahren der “Wende” keine Ausnahme war. Es wurde liebevoll restauriert und befindet sich in Besitz des staatlichen Thüringer Forstbetriebes.
So ist auch das alte Backhaus wieder instand gesetzt und es wird alle vier Wochen ein Backtag durchgeführt. Es ist schon allein ein Genuss den Duft von frischem Brot zu erfahren. Ist man dabei wenn  die Brote aus dem Ofen gezogen werden und man spürt die Wärme der frischen Brote, dann ist dies eine absolut sinnliche Erfahrung. Es war eigentlich nicht unsere Absicht, aber da die Gelegenheit da war, bestellten wir für Ende November ein so gebackenes Brot.
Unser eigentliches Anliegen war der Erwerb von etwas Honig. Nach Verkostung und einem lockeren Plausch entschieden wir uns für Buchweizenhonig und welchem von den Blüten des Löwenzahns. Heidi war eine hübsch bemalte alte Milchkanne am Stand unseres Imkers aufgefallen. “Ja,” sagte er auf Nachfrage, “ich habe eine Freundin und die bemalt diese mit Acrylfarben in zwei Schichttechnik. Für 85€ gehört sie ihnen.” So, nun steht sie bei uns und bereichert unseren  schon reichlich vorhandenen Krempel um ein weiteres vortreffliches Stück.
Milchkanne03
(Behaupte keiner es handle sich um Kitsch!)
Verein der Freunde und Förderer des Forsthauses Willrode e.V.

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Sagrada Familia


Das ich heute doch noch ein paar Zeilen in den Computer tippe, hielt ich fast für nicht möglich. Ich hatte der Digitalisierung aufgeschlossen begegnen wollen und machte mich an den Download des Windows Creators Updates, welches  seit 17.10. zur Verfügung steht. Das endete dann in einer Geduldsprobe. Ich will hier nicht die Einzelheiten beschreiben, die wurden schon x-mal gepostet. Nach drei Stunden intensiver Rechnerauslastung stand der Fortschrittsbalken für die Vorbereitung des Updates bei 15%! Da dachte ich, mal sehen was bei Google dazu zu erfahren ist.  Ich fand dort folgenden Rat: Nicht ausschalten, einfach weiter laufen lassen und am nächsten Morgen sehen was passiert ist! Also habe ich bei 16% Fortschritt um 0:30 mein Bett aufgesucht und siehe da am nächsten Morgen konnte das Manöver nach weiteren 60 Minuten Installation erfolgreich beendet werden.
Da war aber unser Plan, Küche und Korridor mit einem neuen Farbanstrich zu versehen, noch  nicht in die Tat umgesetzt. Die eigentliche Arbeit besteht hier weniger darin frische Farbe an die Wand zu bringen, sondern den ganzen Klimbim zu reinigen, zwischen zu lagern und anschließend zurück  in die Regale zu räumen. In unserem Korridor haben wir einen Großteil unserer Bücher deponiert und da wir uns von nichts trennen können, findet man noch allerhand dekorativen Krempel in den Regalen. Ähnlich ist es in der Küche. Aber irgendwie lagen wir sehr gut im selbstverordneten Zeitplan.
So kann ich euch nun noch ein Stück auf unserer letzten Reise mitnehmen. Auch wenn es einem momentan etwas bange um Kataloniens Hauptstadt ist, fliegt wenn noch nicht erledigt, einmal hin. Dann erlebt ihr mit Sicherheit eine der schönsten und spannendsten europäischen Metropolen.
Besonders möchte ich den Besuch der “Sagrada Familia”  erwähnen.
SagradaFamilia (14)
Heidi und ich besuchten dieses Bauwerk schon vor etwa 14 Jahren. Nun waren wir gemeinsam mit Freunden dort und es hat sich einiges verändert. Die Tickets kauft man, wie mittlerweile üblich, über das Internet. (Ticket Schnelleinlass 20€) Das ist sehr zu empfehlen, denn es gibt kaum Wartezeiten. Natürlich müsst ihr euch einer entsprechenden Einlasskontrolle unterziehen.
Wie gelangt man zur Kathedrale? Am einfachsten ist es mit der Metro. Die Station ist nur wenige Minuten entfernt und trägt naheliegend den Namen “Sagrada Familia”. So machten wir es aber diesmal nicht. Wir benutzten das Auto. Mit Hilfe von “Google Maps” gelangten wir problemlos zum Parkhaus “Manhatten”. Die Empfehlung war ebenfalls von Google, da das Einparken im Vergleich zu einem anderen Parkhaus in der Nähe als einfacher angesehen wurde. Alles funktionierte gut und für etwa sechs Stunden waren um die 20,0€ fällig.
Wie schon gesagt der Einlass, er war ab 11:00 Uhr gebucht, funktionierte zügig, nur die Taschenkontrolle wirkt bei Heidi wie eine schwere Laktoseintoleranz.Zwinkerndes Smiley
Ich kann gar nicht sagen wie lange wir staunend die wunderschönen Eindrücke auf uns wirken ließen. Ich denke, es waren so etwa anderthalb Stunden. Ich habe für euch eine kleine Animation erstellt. Die vermittelt einen bescheidenen Eindruck vom inneren der Kirche. Ich verspreche 20€ sind gut investiertes Geld. Ihr müsst euch weder für sakrale Baukunst noch für Statik am Kirchenbau interessieren. An was ihr glaubt ,spielt ebenfalls keine Rolle und was Kunst ist, liegt schließlich allein im Auge des Betrachters. Ihr solltet aufgeschlossen für das Unbekannte, das Schöne sein, etwa so wie ihr damals euren Partner/Partnerin zum erste Mal begegnet seid.

Kleiner Bummel durch die “Sagrada Familia” mit J.S.Bach
Der Baumeister, Antoni Gaudí, der maßgeblich die Planung des gigantischen Bauwerkes bestimmte, verstarb am 7. Juni 1926 durch einen Straßenbahnunfall. Man hielt ihn irrtümlich für einen Landstreicher. Seine verschlissene staubige Kleidung ließ das vermuten. So kümmerte man sich nicht allzu intensiv um ihn. Die Taxifahrer weigerten sich angeblich ihn ins Krankenhaus zu fahren. Keiner von den Passanten in Barcelona hatte gewusst, dass das eigentlich der stadtbekannte Star-Architekt ist, der da regungslos verletzt auf der Straße lag.
Zu seinem 100. Todestag, im Jahr 2026, ist nun die Fertigstellung der Kathedrale geplant!
Also passt auf euch auf und klickt mal auf das Video.

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Ein ungemütlicher Empfang


Selbst als wir gestern Abend schlafen gingen, dauerte es eine Weile bis unser Bett uns in wohlige Wärme hüllte. Weitaus ungemütlicher war es nach der Landung auf dem Frankfurter Airport. Natürlich hatten wir die Wettermeldungen über Deutschland mitbekommen und die Jacken so verpackt, dass sie schnell hervorzuholen waren. Aber, damit wir uns auch gleich richtig zu Hause fühlten, durften  wir den Anleger am Gate nicht benutzen und stiegen, von Windböen begleitet, ersatzweise, in den bereitgestellten Zubringerbus. Wir hatten am letzten Tag unseres Urlaubes immerhin Mittagstemperaturen von 27° C und nachts fiel das Thermometer kaum unter 20°  C.
Letztlich waren wir froh, dass alles so gut und pünktlich geklappt hatte. Juristisch gesehen sind wir von Spanien nach Deutschland gereist. Da unser Flug in Barcelona startete, gab es schon einige Bedenken, ob denn das Selbstverständliche auch weiterhin selbstverständlich ist.
In den letzten zehn Jahren sind wir mindesten im Frühjahr und im Herbst nach Barcelona geflogen um Teilen der Familie einen Besuch abzustatten. Natürlich war uns nicht verborgen geblieben, dass die Katalanen, ähnlich wie bei uns die Bayern, gerne  ihre Großartigkeit und unerreichte Leistungsfähigkeit betonen. Nun ist jedoch eine Zuspitzung herbeigeführt worden, die dazu führen könnte, dass wir nächstes Jahr ein Visa für die freie “Republik Katalonien”  benötigen mit Geldumtausch und Zollkontrolle verbunden.
Wir hatten jedoch etwas Glück mit unserem Besuch in der katalanischen Hauptstadt. Für unser Vorhaben die “Sagrada Familia” zu besichtigen, hatte Susan uns Karten für den Montag besorgt. Das war auch gut so, denn am Dienstag wurde auch hier gestreikt. Nur einige wenig Demonstranten blockierten am Ausgang der Kathedrale Montags kurzzeitig die “Hop on Hop off Busse”. Bis auf den Schmuck der Häuser mit der katalanischen Flagge, die wir aber auch in den zurückliegenden Jahren häufig sahen, war die Stadt friedlich und entspannt wie immer.

Wir erlebten noch in Torredembarra, einer 15-tausend Einwohner zählenden Stadt, eine kleinere aber sehr lautstarke Demonstration am Streiktag vor dem dortigen Rathaus.

Da wir, wie schon erwähnt, recht häufig in dieser Region unterwegs waren, dienten wir Freunden, die in Altafulla ein kleines Strandhaus gemietet hatten, gleichzeitig als Reiseguide. Ich hoffe, der Eine oder Andere wird auch künftig Katalonien besuchen, hier noch einige interessante Ausflugsziele:
Etwa 30 km von Tarragona entfernt, liegt in bizarrer Berglandschaft, das 36 Seelenörtchen Siurana.
Eine schmale Straße schlängelt sich vorbei am Stausee Panta de Siurana zum Ort auf 737 m Höhe. Ihr habt eine tolle Aussicht und werdet auch landestypisch bewirtet. Vergesst nicht die romanische Kirche Santa Maria zu besuchen.

Stausee Panta de Siurana

Kirche Santa Maria
Mehr zufällig und deshalb zum ersten Mal, besuchten wir das Kloster “Santes Creus”( in voller Länge:„Königliches Kloster der Heiligen Maria von den Heiligen Kreuzen“). Eigentlich wollten wir zum schon besuchten Kloster “Santa Maria de Poblet”. Da weder wir noch unsere Freunde diese wunderschöne Klosteranlage aus dem 12. Jahrhundert  kannten, war der Irrtum kein Verlust. Beide Klöster gehören zur “Ruta del Cister” zu der auch das Kloster  Vallbona gehört.

Kloster “Santes Creus”
Wer lieber etwas kulturloser in der Sonne liegen mag, dem sei Sitges empfohlen. Es ist ein beliebter Badeort mit breitem Sandstrand, einer hübschen Altstadt mit zahlreichen Boutiquen und Kneipen. Hier kann man sein Geld ausgeben und gut essen, was wir auch taten.
Dann träumt mal vom nächsten Urlaub in der spanischen Provinz Katalonien.