Veröffentlicht in Familie, Fotos, Natur, Reisen, Wandern

HSK


Heidi und ich weilten einige Tage in einer Gegend, in der 90% der Autokennzeichen mit den Buchstaben „HSK“ begannen. Das steht für Hochsauerlandkreis. Dieser wird von der Ruhr und Lenne durchflossen, die beide bei Winterberg entspringen. Die restlichen 10% der Nummernschilder sind gelb und den zahlreichen Holländern zuzurechnen.
In Winterberg hatten wir Quartier bezogen. Von hier kann man das Rothaargebirge über gut ausgeschilderte Wanderwege erkunden.
Da wir lange Strecken meist mit der Bahn bewältigen, ist eine gute Anbindung an das öffentlich Verkehrsnetz uns besonders wichtig.
Winterbergs Bahnhof wurde 2018 übrigens zum „Bahnhof des Jahres“ gekürt. Leider ist er in diesem Jahr nur wenig genutzt, da wegen Bauarbeiten die Fahrgäste von Olsberg den Bus benutzen müssen. Der Vorteil für uns, der Bus endete nicht am Bahnhof und wir erreichten unser Hotel auf kurzem Weg, da wir bis Ortsmitte fahren konnten..
Das „AVITAL Resort“ ist ein ordentliches Hotel mit Hallenbad und Wellnessbereich, jedoch vier Sterne ist einer zu viel.
Wir hatten drei Wandertage eingeplant und hofften auf besseres Wetter als von den Metherologen vorhergesagt.
Die erste Tour von Winterberg zum „Kahlen Asten“ bescherte uns einen sonnigen Wandertag bei angenehmen Temperaturen. Mit 843,2 m ist er der dritthöchste Berg in dieser Region. Mit knapp 200 Höhenmetern und etwa 15Km hielten sich die Anstrengungen in Grenzen.
Unterwegs gab es Unmengen von Heidelbeeren. Ich glaube, die meisten Menschen sind der Auffassung sie könnten giftig sein. Außer uns bediente sich niemand der köstlichen Früchte.

Unsere zweite Tour führte uns durch den Schluchtenweg, entlang des Flüsschens Helle, vorbei an einer alten Wassermühle, dem Bodensee (habe mich nicht vertan, heißt wirklich so), der Wüstung Wernsdorf nach Elkeringshausen.
Wir hatten wieder eine Wegstrecke von etwa 15km zu absolvieren, nur waren die Steigungen diesmal auf dem Heimweg zu bewältigen.

Dieses Fachwerkhaus fanden wir in Elkeringshausen. Es ist eines der wenigen, wo die ursprüngliche Fassade und das Fachwerk nur gering verändert wurde. Wir hoffen das die gegenwärtige Sanierung denkmalgerecht erfolgt.

Am Sonntag lenkten wir, schließlich befanden wir uns im Ruhrgebiet, unsere Schritte in Richtung Ruhrquelle. Das Wetter hatte sich eingetrübt und hin und wieder fiel leichter Nieselregen. Das war aber kein Problem. Die Strecke betrug diesmal ja nur 10km und hatte kaum Steigungen.
Würde eurer Wasserhahn so sprudeln wie die Ruhrquelle, wäre das ein Fall für den Klempner.
Von der Ruhrquelle wanderten wir in Richtung des gleichnamigen Skigebietes und folgten nach einer kurzen Rast der alten Königsstraße nach Winterberg.

Habt ihr euch nach einem größeren oder kleinerem Ausflug frisch gemacht, solltet ihr unbedingt das Kaffeehaus Winterberg aufsuchen! Es handelt sich um ein 200 Jahre altes Gebäude mit gemütlichem Ambiente und worauf es letztlich ankommt: Tolle Kuchen und Torten!

Werbeanzeigen
Veröffentlicht in Familie, Fotos, Gesellschaft, Reisen

Das Beste am Norden


Es geht auch ohne Flieger. Wir besuchten den Norden der Republik und hatten eine hervorragende CO² Bilanz. Dank der Deutschen Bahn kamen wir auch dort an wo wir hin wollten. Ohne Fachwissen und grenzenlose Geduld, ich glaube, es wäre kaum gelungen. Das aber, ist ein gesondertes Thema!
In Bremerhaven trafen wir uns mit Susan und ihren Jungens im Hotel „Atlantic“. Ich kann dieses Hotel wärmstens empfehlen! Es verfügt über geräumige, große Zimmer, guten Service und Panoramafenster mit fantastischem Blick über die Wesermündung und den Hafen!
Eure Ökobilanz könnt ihr mit einer „grünen“ Zimmerreinigung aufbessern. Das bedeutet, ihr verzichtet auf frische Handtücher und Staubsaugen. Dafür erhält jeder einen Gutschein zur Aussichtsplattform (empfehlenswert).
Susan und die Jungs hatten das Klimahaus auf ihrer Agenda, während Heidi und ich im Internet bereits eine Überfahrt nach Helgoland gebucht hatten.

Blick vom Hotel in Richtung Wesermündung und Hafen

Helgoland ist nicht unbedingt ein „Muss“ schon allein wegen der Überfahrt, die von Bremerhaven aus fast drei Stunden dauert. Mit Rückfahrt sind also sechs Stunden zu veranschlagen. So hat man noch etwa drei Stunden für einen Inselrundgang und den Besuch einer der zahlreichen Shops mit zollfreien Waren. Trotzdem ist es durchaus interessant die Insel zu besuchen. Die Briten ließen ja durch ihre Bombenabwürfe von der ehemaligen Bebauung nichts mehr übrig. Die Bevölkerung wurde vertrieben und konnte erst 1952 zurückkehren.

Auf den Felsbändern des Lummenfelsen brüten dichtgedrängt Trottellumme
Einer der noch sichtbaren Bombentrichter

Interessant ist auch der Besuch des „Deutschen Auswandererhauses“ in Bremerhaven. Ihr dürft mit einer kostenpflichtigen Berechtigung auch nach Herzenslust fotografieren, Die Veröffentlichung der Bilder ist aber nicht gestattet. Erwachsene zahlen 15€ und Kinder 9€ Eintritt.
Ihr erhaltet einen Boarding Pass und eine Art Checkkarte mit der ihr an ausgewiesenen Stationen den Weg eines Emigranten bzw. Immigranten über Audiobeiträge nachvollziehen könnt. Ich folgte beispielsweise Carl Laemmle geboren 17.01.1867 und verstorben 24.09.1939. Es handelt sich immer um Geschichten realer Personen, welche ihr Glück in der Ferne suchten und oft nicht fanden.

Auf der Seebäderkaje, steht eine Skulptur, die eine Auswandererfamilie zeigt. Der amerikanische Bildhauer Frank Varga aus Detroit hat sie 1986 geschaffen.

Von Bremerhaven ging es mit der Bahn nach Bremen. Politisch gesehen bilden beide Städte ja das Bundesland Bremen. Und regiert wird hier mit einer gewissen Gelassenheit, die wohl ihren Ursprung aus den goldenen Zeiten der „Hanse“ hat. Jedenfalls geht man mit den angehäuften Schulden ganz locker um und scheut nicht die öffentliche Darstellung der Verbindlichkeiten.

Für unsere Übernachtung hatte sich Susan etwas Besonderes ausgedacht. Statt in Betten, nächtigten wir in Kojen des Schoners „Alexander von Humboldt“. Das Schiff wurde außer Dienst gestellt und liegt an der Schlachte 1a – Martinianleger auf der Weser.
Seit Mai 2015 steht die „Alexander von Humboldt“ der Öffentlichkeit für Übernachtungen und Veranstaltungen zur Verfügung.
Nur damit ihr mal eine Vorstellung habt, so eine Kabine bietet Platz für vier Kojen auf einer Fläche von etwa 8m². Mit zwei Personen, bei geöffnetem Bullauge, ist es für wenige Übernachtungen durchaus erträglich. Die angrenzende Kabine wurde übrigens als Bad umgebaut und so ist das schon O.K.
Die Lage unseres Schiffes war ideal zur Erkundung der Altstadt, da es nur wenige Minuten zum Marktplatz mit Rathaus, Dom und dem allseits bekannten Denkmal für die „Bremer Stadtmusikanten“ und natürlich dem historischen Roland waren.
Auch das Schnoorviertel war in einem kurzem Spaziergang erreichbar und darf bei einem Besuch der Hansestadt nicht versäumt werden.
Wer den ganzen Tag unterwegs ist, sollte natürlich auch gut essen und trinken. Da empfiehlt sich ein Restaurant, welches uns besonders gefiel. Es hat mit Bremer Tradition nicht viel zu tun, denn Idee, Getränke und Speisekarte kommen aus dem Rheinland. Selbst die Kinder fanden die „Ständige Vertretung“ aber obercool! Ihr bekommt hier neben Getränken und Speisen auch die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland serviert. Kaum ein Quadratzentimeter Wandfläche wurde ausgelassen um nicht ein historisches Foto zu platzieren.
Eine Reise nach Bremen könnt ihr euch dann ersparen, wenn ihr aus Berlin, Hannover oder Köln kommt, denn hier gibt es ebenfalls eine „Ständige Vertretung“.
Ihr seht, es lässt sich trotz völligem Verzicht auf Kerosin, eine ganze Menge erleben und berichten!

Die „Alexander von Humboldt“ das Schiff aus der Bierwerbung von „Becks“, unser Hotel!
Moderne Variante der Bremer Stadtmusikanten vor der Bremer Kunsthalle zum 200. Jahrestag der Skulptur auf dem Markt.

Veröffentlicht in Familie, Natur, Photo, Reisen, Wandern

Fischland-Darß


Diesmal hat sich Heidi durchgesetzt! Nach gefühlt 90 gemeinsamen Reisen in alle Himmelsrichtungen, die wir nach meinen Vorstellungen unternahmen, erstmals eine Reise, ganz nach ihrem Wunsch. Mit einigen Sonnenbränden war sie von Fischland-Darß öfter zurück nach Hause gereist. Nun nochmal Erinnerungen auffrischen. So sieht sie das jedenfalls.
Auch ich hatte schon einmal einen Trip nach Zingst unternommen und gute Erinnerungen an idyllische kleine Orte mit Reed gedeckten Häusern, schönen Stränden und vom Wind zerzausten Weiden und Kiefern.
Etwas Misstrauen, bei Reisen mit der Bahn, haben wir schon. So checkte Heidi noch vor dem Morgenkaffee ob unser Zug auch pünktlich ist. Welche Überraschung, er fuhr gar nicht, er fiel aus!
Durch die exzellente Reiseplanung, für die ich nicht zuständig war, bekamen wir den Zug der eine Stunde früher fuhr noch.
Das ermöglichte uns eine reichliche Mittagspause in Berlin. Letztlich kamen wir wie geplant in Ahrenshoop an. Der Ort erlangte bereits Ende des 19. Jahrhunderts eine gewisse Bekanntheit durch die Ansiedlung einiger etablierter Künstler, was zur Gründung einer Malschule in der entstandenen Künstlerkolonie führte. Heute versucht man dieses Erbe weiter zu pflegen. So ist beispielsweise Ute Lemper der Stargast des 20. Ahrenshooper Jazzfestes am 22.06.2019.
Im „Räucherhaus“, am verträumten Hafen von Althagen bezogen wir für eine Woche eine kleine Ferienwohnung.
Von hier aus erkundeten wir Zingst, Prerow, Wustrow und den Leuchtturm Darßer Ort.
Badewetter hatten wir nicht, was ja zu dieser Jahreszeit auch nicht erwartbar war. Meist zerzauste uns heftiger Sturm und die Temperaturen lagen oft im einstelligen Bereich. Vom Regen blieben wir aber bis auf einen Vormittag verschont.

Als Fazit unserer Reise können wir sagen, es war wunderschön aber es hat sich vieles verändert. Der morbide Charme der Halbinsel ist einer Idylle aus bunten Ferienhaussiedlungen gewichen. Die einstigen Kapitänshäuser und Fischerhäuschen strahlen in leuchtend Farben und dienen fast alle touristischen Zwecken.
Am Deich grasende Schafe vermisst man genauso wie das Gackern von Hühnern oder das Krähen eines Hahnes. Wir begegneten einem jungen polnischen Busfahrer und auch der Backfisch am Kiosk wurde von einer jungen Polin zubereitet. Fischerbote finden ebenfalls nur noch für Ausflugsfahrten Verwendung. So konnte ein altes Zeesboot, was durch einen Verein restauriert wurde und im Hafen von
 Althagen lag, zu Ausfahrten genutzt werden.
Auch die Natur, greift wie schon seit vielen Jahren, nach dem Fischland. Am Leuchtturm musste ein zugehöriges Gebäude bereits abgerissen werden, weil ihm das Meer schon bedrohlich nahe gekommen war.

…Die Wellen stürmen Jahr für Jahr
und langsam wird mir klar,
das vielleicht in wenigen Jahren
unser Fischland einmal war. …


Dies ist die erste Strophe eines Gedichtes aus dem Jahr 2013 der15-jährigen Schülerin Henriette Krull aus Niehagen.

Veröffentlicht in Essen, Fotos, Genuss, Klimawandel, Natur, Photo, Reisen

Forelle im Schnee


Heute Morgen hatten wir die kälteste Nacht mit minus 3,5 Grad und dies am 19. Januar. Schnee, hat es ernsthaft auch noch nicht gegeben. Mit anderen Worten erleben wir so eine Art verlängerten November. Nur gut, dass Antonio Vivaldi seine „Die vier Jahreszeiten“ schon fertigstellte.
Wir lieben aber Winter mit Schnee und frischer Forelle! Mit der Forelle, das hätte ja auch hier geklappt. Um Winter zu erleben, sind aber etwa 50 km, in Richtung Westen zu fahren.
Deshalb hatten wir uns mit Evchen und Randolf zu einem Ausflug verabredet.
Wir fuhren über Arnstadt und als wir Elgersburg erreichten, waren nicht nur die Temperaturen winterlich, auch die Schneedecke war nun geschlossen.
Der Mönchshof selbst ist ein historischer Ort direkt am Rennsteig. Hier lag noch ein halber Meter Schnee. Im Gasthaus fragten wir nach einem passenden Tisch, wo wir die fangfrischen Forellen serviert bekommen könnten.
Alles kein Problem, versicherten uns die netten Mädchen des Services. So verabredeten wir uns für etwa eine Stunde später. Wir unternahmen zwischenzeitig einen kleine Ausflug in Richtung Schmücke. Hin und zurück hätten wir nicht geschafft und so kehrten wir nach 30 Minuten Winterspaziergang um, damit wir auch pünktlich wieder am Gasthaus unserer Verabredung nachkommen konnten.
Kurzum, alles war zu unserer Zufriedenheit. Besonders sei noch der Kamin erwähnt, in dem Holzscheite loderten und eine wohlige Wärme erzeugten.

Der Rückweg führte nach einem Ausflug über die „Hohewarte“ zum Mühlencafe in Geraberg.
Wer die Sendung „Bares für Rares“ mit Horst Lichter mag, ist hier genau richtig. Besonders zu empfehlen, auch wenn die Blase keinen Alarm schlägt, der Gang zur Toilette! 😉
Ich bin, der besonderen Empfehlung von Evchen gefolgt und tatsächlich, das stille Örtchen lädt zum Verweilen ein.
Natürlich bekommt ihr auch leckeren Kuchen und ebensolchen Kaffee.
Mit Mühle verbindet man in der Regel Getreide, Mehl, Müller, Esel und die Farbe weiß. Hier geht es aber um eine Erzaufbereitungsanlage.
Sie ist die einzig erhaltene Mühle für Manganerz (Braunstein) in Europa. Deshalb der Name „Braunsteinmühle“.

Veröffentlicht in Fotos, Kultur & Veranstaltungen, Kunst, Natur, Photo, Reisen, Wandern

Muss man es wirklich unbedingt gesehen haben?


Wir weilten letzte Woche im Allgäu. Diesmal hatten wir einen Ausflug zum meistbesuchten deutschen Schloss fest eingeplant. Da wir es möglichst bequem haben wollten, nutzten wir den Service des Reisebüros “Brutscher” aus Oberstdorf. So brauchten wir uns weder um Parkplatz noch Eintrittskarten kümmern und wurden durch unseren netten Busfahrer über manches wissenswerte, was auf unserer Route lag, informiert.
Oberstdorf 2018 (189)
Schloss Neuschwanstein wird jährlich von 1,5 Millionen Menschen aus aller Welt und in letzter Zeit besonders durch chinesische Touristen besucht.
Das Bauwerk ist, eingebettet in eine wunderschöne Landschaft, ein inspirierender Blickfang.
Die Eintrittskarte schlägt mit 13€ zu Buche und beinhaltet grundsätzlich eine Führung. Wer sich eine Karte besorgen muss, verbringt einige Zeit in einer beeindruckenden Warteschlange. Es kann auch passieren, dass für einen Tag alle Karten ausverkauft sind. Sicherheitshalber also lieber über das Internet reservieren. (Leider ein etwas vorsintflutliches Verfahren!)
Oberstdorf 2018 (139)
Bis zu unserer Besichtigungstour hatten wir noch zwei Stunden Zeit. So blieb uns die Möglichkeit für eine Rast am Alpsee und in 30 Minuten erreichten wir auch die Marienbrücke.
Die Marienbrücke  in der Gemeinde Schwangau bei Füssen ist eine filigrane Stahlkonstruktion über die Pöllatschlucht unmittelbar hinter und direkt sichtbar vom Schloss Neuschwanstein. Der Blick in den Abgrund sowie auf das Schloss ist faszinierend.

Nun zur eingangs gestellten Frage: Landschaftlich ist es eine wunderschöne Gegend, wie eigentlich alle Gegenden, in denen unsere Eliten ihre Prunkbauten errichten ließen.  Auf Distanz gesehen, wirkt Neuschwanstein, wie oft zu lesen, als bezauberndes Märchenschloss. Bei näherem Hinschauen wird aber schnell klar, es handelt sich um die Spielwiese von Baumeistern, Handwerkern und eines exzentrischen Monarchen. Amerikaner glauben angeblich häufig, die Bayern hätten hier Walt Disney kopiert (Das Cinderella Schloss von W.Disney).
…Die Bauprojekte Ludwigs wurden aus dem königlichen Privatvermögen finanziert… so Wikipedia. Das wäre aber nochmal ein extra Beitrag. Zwinkerndes Smiley
Die Führung kann ich nicht unbedingt empfehlen. Es ist eine Massendurchschleusung durch einige Räumlichkeiten. Die Polstermöbel sind mit weißen Tüchern abgedeckt. Eine Sicht auf Details ist kaum möglich und Fragen sind auch schwer anzubringen. Nach etwa 30 Minuten  ist man durch. Das erfolgt über 6000 mal am Tag.