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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…


Ich will hier keine Breaking News verkünden! Ich hoffe ihr erinnert euch an die Tortur diesen Text auswendig gelernt zu haben. Na ja so schlimm war es eigentlich nicht.
Im Deutsches-Schulportal las ich: In den Schulen werden kaum mehr Gedichte gelernt! Ich hatte das vermutet und deshalb mal gegoogelt ob ich richtig liege. Offenkundig war meine Einschätzung nicht falsch; was ich allerdings sehr bedaure.
Ungeachtet dessen möchte ich euch ein schönes Osterfest wünschen und solches Wetter, das ihr Freude an einem Osterspaziergang habt.
Zufrieden jauchzet Groß und Klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!

Mögen die letzten beiden Zeilen des Gedichtes auch euer Fazit eines fröhlichen von der Sonne beschienen Osterfestes sein.

Zur Erbauung noch einige Impressionen von unserem Spaziergang vom letzten Wochenende.

Veröffentlicht in Art, Coronavirus, Familie, Gesellschaft, Gesundheit

Wir lieben das Ausgefallene


Zum Beispiel: Speisen wie Wachtelei im Nest mit Garnelen, eine Ausstellung mit Werken von Salvador Dali oder Beth Ditto live im Konzert.
Nun sind wir aber in einer Situation, wo das Ausgefallene zum Normalfall geworden ist und da hört der Spaß dann doch auf!

SARS-CoV-2


So mussten wir gestern auf die etwas ausgefallene Lisa Eckhard verzichten. Der Abend mit ihr fiel dem Coronavirus zum Opfer. Dabei hatten wir uns über die Karten sehr gefreut.
Noch schlimmer, unsere Flüge nach Barcelona müssen wir aus gleichem Grund umbuchen, auf einen noch zu findenden neuen Termin, und meinem Freund Werner werde ich heute noch benachrichtigen, dass es mit unserem Kartenspiel am Donnerstag wohl auch nichts wird.
Nicht zuletzt lässt der „mdr“ den traditionellen Osterspaziergang ausfallen! Ein No-Go in unserer Gegend.
Immerhin war Heidi und mir nach Talkshows mit drei verschiedenen aber führenden Virologen klar, es geht nur indirekt um die Gefährlichkeit des Virus, ihr kennt den Namen. Das Problem sind die relativ wenigen aber schweren Verläufe und die dann eventuell nicht vorhandenen Intensivbetten der Krankenhäuser.
Am Donnerstag traf sich dann endlich auch unsere Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten/innen der Länder.
Es gab im Anschluss aber keinen gemeinsamen und abgestimmten Fahrplan für die Pandemie, der für alle gleichermaßen gegolten hätte.
Am Freitag und Samstag äußerten sich 16 Regierungschefs mit ihren Maßnahmeplänen, die sich zwar im wesentlichen kaum unterschieden, aber es lebte der feine Unterschied. Nur gut, dass nicht jedes Bundesland noch ein eigenes Verteidigungsministerium unterhält. 😉
Na, dann wünsche ich euch mal viel Gesundheit und falls das nicht klappt, immerhin 60-70% Risiko, dann wenigstens einen milden Verlauf. Wenn ihr mehr Zeit habt als das üblicherweise der Fall ist, lest mal wieder, zum Beispiel „Der Medicus“ von Noah Gordon.