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Herbstlied


Bunt sind schon die Wälder,
Gelb die Stoppelfelder,
Und der Herbst beginnt.
Rote Blätter fallen,
Graue Nebel wallen,
Kühler weht der Wind….
(Johann Gaudenz von Salis-Seewis)

Während die Meteorologen den Herbst bereits am 1. September 2020 einläuteten, begann der kalendarische Herbst erst am Dienstag, den 22. September.
Auch wenn in den Medien schon des Öfteren darauf verwiesen wurde, es wäre uns sicher nicht entgangen.
Es gibt jährlich sich wiederholende Ereignisse, die ein untrügliches Zeichen für den Beginn dieser Jahreszeit sind.
So ist euch sicher aufgefallen, dass in den Einkaufsmärkten sich Lebkuchen und Christstollen stapeln. Auch kann man die beliebten „Mon Chéri“ erwerben, ein untrügliches Zeichen für dunklere und ungemütlichere Tage.
Die Baumärkte haben auch begonnen den ganzen Weinachts-Klimbim ins rechte Licht zu rücken.
Selbst Talkshows widmen sich, in besonderer Weise, ebenfalls dem Herbst. Dauergast bei Markus Lanz, Anne Will, Frank Plasberg oder Maybrit Illner ist Prof. Karl Lauterbach.
Mit seinen apokalyptischen Zahlen (7000 COVID-19 Neuinfizierungen täglich) wagt er eine Herbstprognose, die selbst Schauspieler Dieter Hallervorden auf die Palme brachte.
Hierzu möchte ich mich nun nicht weiter vertiefen. Der Herbst ist eine Jahreszeit zum Innehalten, zum Verweilen und zum Genießen der typischen Farbenpracht.
In diesem Sinne folgt mir ein wenig und lasst die oben aufgeführten Protagonisten einfach beiseite!