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Wir haben dann mal gebucht!


Nun haben wir uns trotz der permanenten Warnungen vor der „Δ“ Variante, durch den Experten K. Lauterbach und anderer omnipräsenter Fachleute entschlossen zwei Hotelaufenthalte zu buchen! Zuerst werden wir nach Speyer reisen und im Herbst dann an die Ostseeküste.
Eigentlich hatten wir schon im vergangenen Jahr einen Aufenthalt in Heidelberg vorgesehen. Der fiel, wie ihr schon denken könnt, Corona bedingt ins Wasser.
Als wir diese Reise nun erneut planen wollten stellten wir fest, dass es ratsam ist die Coronaverordnungen der Kommunen und Kreise genau zu studieren.
Speyer, in Rheinland-Pfalz gelegen, geht mit den Regelungen, die zu unserem Wohl erlassen wurden, anders um als Heidelberg in Baden-Württemberg. Auf die Details will ich mal verzichten, da diese sich schnell ändern können.
Für uns waren die unterschiedlichen Regelungen Grund uns für Speyer zu entscheiden. Von dort gelangen wir auch in einer Stunde zum eigentlich geplanten Zielort und die Hotelpreise waren sogar günstiger.
Für den Oktober hoffen wir mal wieder einen Flieger nach Barcelona nutzen zu können. Doch da warten wir noch mit einer Buchung.
Vorerst freuen wir uns auf die Hundertwasserausstellung in Apolda. Die kleine Industriestadt ist nur wenige Kilometer entfernt. Ein überaus engagierter Kunstverein sorgt durch seine Aktivitäten immer wieder für überregionales Aufsehen.
Falls ihr in meiner Region zu Hause seid oder einen Besuch planen solltet, dann ist die „Buga“ schon irgendwie Pflicht! Empfehlen möchte ich aber auch die interessanten Außenstandorte, von denen wir einige bereits besucht haben.

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OHNE WORTE (fast)


Emmanuel Marcon ist offenbar sauer auf Frankreichs Top-Corona-Wissenschaftler, weil ihm diese nichts empfehlen würden außer Einschließen, um so die Infektionen zu senken.
(von: Dirk Müller Bild Zeitung, veröffentlicht am19.02.2021 )

Stadtbummel
(größer mit Klick aufs Bild)

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Wir bleiben ganz entspannt!


Eigentlich wären wir bereits in Barcelona gelandet und von Oscar, Fritz und Susan freudig in Empfang genommen wurden.
Die Flüge sind gecancelt, dass Geld wurde durch Lufthansa zurückerstattet und wir haben uns quasi einen neuen Alltagsrhythmus erarbeitet.
So hat Heidi ihre Nähmaschine, die seit vielen Jahren zuverlässig ihren Job verrichtet, in Betrieb genommen und für uns obigen Atemschutz gefertigt.

So oder ähnlich findet ihr zahlreiche Beispiele auf „Youtube“

Während ich hier schreibe, höre ich Musik auf „Spotify“, natürlich aus vergangenen guten Zeiten. Das hat den Vorteil, dass nicht ständige Meldungen von der Coronafront einen den Tag vermiesen.
Mittlerweile haben wir so eine Art Virologenhitparade: 3. Platz Martin Stürmer, 2. Platz Alexander S. Kekulé  Platz 1 Christian Drosten oder auch anders. Alles ist ja in ständiger Bewegung.
Nur Heidi und ich haben Schwierigkeiten mit kontinuierlicher Bewegung. Normalerweise sind wir täglich minimal 5 km zu Fuß unterwegs. Meine App registriert aber momentan im Höchstfall 2,0 km und zwar wenn wir unseren Garten aufsuchen.
Das führt zu völlig absurden Handlungen. So wurde die Wohnung diesmal bereits am Dienstag gereinigt. Der eigentliche Termin wäre der Freitag. Ich bin sicher es werden weitere überraschende Dinge folgen.
Mein Freund Wolfgang schickt mir zur Erbauung immer mal einen lustigen Spruch über „Whatsapp“. Etwa diesen:

Weiß einer von euch,
wie lange das mit dem Kontakt meiden noch weiter geht?
Meine Frau steht vor der Tür und klingelt Sturm!
Das nervt langsam!

Ein Psychologe sagte neulich in einer Talkshow, in schwierigen Situationen sind derartige Witze durchaus hilfreich für das Wohlbefinden der Menschen. (Kann ich als gelernter „Ossi“ aus meiner vergangenen Erfahrung durchaus bestätigen 😉 )

Damit unser Kontakt mit anderen Menschen auf ein Minimum reduziert bleibt, hat Silke uns eine App empfohlen, die wir nun eingerichtet haben und erstmals in dieser Woche erfolgreich genutzt haben. Die heißt ganz einfach „Bring“! Neuerdings steht sie auch im Browser zur Verfügung (Bei Interesse klickt einfach mal).

Ich habe mir zur Erbauung, ein von Heidi wärmsten empfohlenes Buch gegriffen, aber das tue ich ja auch unabhängig von Pandemien oder anderen Katastrophen.
Geschrieben hat es Meike WinnemuthBin im Garten„. Das ist amüsant und lehrreich gleichermaßen. Den Wert eines Gartens weiß man in diesen Tagen ganz besonders zu schätzen.
So wünsche ich euch Entspannung an frischer Luft, natürlich unter Beachtung des entsprechenden Abstandes!
Dann mal Prost und ein infektionsfreies Wochenende.

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