Veröffentlicht in Coronavirus, Familie, Fotos, Gesellschaft

Mir geht der Stoff aus!


Seit Jahren schreibe ich hier vierzehntägig einen Beitrag über Reisen, Familie und kulturelle Veranstaltungen. Hin und wieder wird auch mal etwas aus der Küche berichtet oder über die Eliten unseres Landes gemeckert.
Mit letzterem Thema könnte ich natürlich zu täglichen Beiträgen wechseln 😉 Das will ich aber mir und euch gleichermaßen ersparen.
Sehr beliebt sind auch Foodblogs. Ich lese auch regelmäßig einige, die oft recht kreativ und optisch ansprechend gestaltet sind. An den zahlreichen Likes ist deren Beliebtheit ablesbar. Doch möchte ich eigentlich meine thematische Ausrichtung, wegen der gegenwärtigen Einschränkungen nicht verändern. Ich habe durchaus bemerkt, dass es mir nicht allein so geht.
Was tun in dieser Situation?
Ich nutze für die Archivierung meine zahlreichen Bilder Google Fotos. Da ich sehr viele Schnappschüsse zurückliegender Jahre dort gespeichert habe, bekomme ich fast jeden Morgen, bei der Lektüre der News, in der Statusleiste meines Tablets angezeigt, was sich zum gegenwärtigen Datum vor „x“ Jahren ereignete.
Momentan würde auf dem Domplatz ein großes Frühlingsfest, wie in vielen Jahren zuvor stattfinden.

Diese Bilder entstanden vor zwei Jahren, und keiner hätte sich die gegenwärtige Tristes vorstellen können.
In diesem Jahr, am 23. April soll nun die Bundesgartenschau eröffnet werden. Da sehen Heidi und ich noch etliche Fragezeichen. Drückt mal die Daumen, dass unsere erworbenen Dauerkarten ihr Geld wert sind.
Es kann nicht sein, dass wir die schönen Dinge des Lebens nur noch in Fotoalben entdecken können!

Autor:

Meine Interessen: Familie, Genuss, Humor, Kunst, Literatur, Photographie, Politik, Reisen, Computer

5 Kommentare zu „Mir geht der Stoff aus!

  1. Hallo Sigi,
    diese „mentale Schwäche“ haben zur Zeit viele. Vielleicht ist das auch beabsichtigt von „unserer Elite“. Lass dich nicht unterkriegen. Jetzt kommt bald die Reise- und Fotozeit. Die Erfurter Iga ist auch auf meinem Plan. Zu DDR-Zeiten habe ich es nie geschafft, wahrscheinlich weil ich im Kleingarten meiner Eltern immer das Unkraut aus dem Hauptweg entfernen durfte.

    1. Vielen Dank für den netten Kommentar. Es ist nicht so schlimm, die Iga 1961 verpasst zu haben.
      Der Park ist im Wesentlichen unverändert geblieben. Leider wurde die ehemalige Zentralgaststätte
      abgerissen und die Freilichtbühne ist teilweise auch dem Abriss zum Opfer gefallen. Trotzdem
      ist ein wichtiges Zeitzeugnis der Gartenbaukunst der 1960er Jahre erhalten geblieben. Das war
      durchaus nicht selbstverständlich!
      Das alte Ausstellungsgelände ist eigentlich nur einer Renovierung unterzogen worden.
      Das ist auch gut so! Dafür sind einige interessante Außenobjekte gestaltet worden. Also Impfen und
      Reisen! Viel Spaß dabei.

  2. Ich sehe jetzt erst, wie schön deine Kommentarfunktion gestaltet ist. Sowjetische Luftpost. Wie habe ich früher unseren Briefkasten überwacht, immer auf der Lauer nach Post von meiner Brieffreundin aus Jaroslawl. Ich glaube, das war in der 5. oder 6. Klasse.

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